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Amicus optima vitae possessio est.

oder: Ein Feund ist der herrlichste Besitz des Leben.

 

Tja .... und was ist wenn sich Freunde so verändern, dass es nicht mehr funktioniert? Vor allem, wenn es auch noch einer der besten Freunde war. Ist schon irgendwie ein merkwürdiges Gefühl. Man kann nicht mehr richtig schlafen, essen geht auch nicht, weil man sich Sorgen macht und eigentlich ist die ganze Welt plötzlich blöd. Da hilft nur eins: Ablenkung!!! Aber nur, wenn man nicht daran erinnert wird, das irgendetwas ziemlich schief läuft. Sonst bringt das nämlich auch nicht wirklich viel. Aber zum Glück gibt es ja viele andere Leute, die einen lieb haben und mit denen man immernoch klar kommt ...

 

Trotz dessen stelle ich fest: Ich bin verwirrt.

7.1.11 12:39


Felix, qui potuit rerum cognoscere causas.

Ich stelle fest, ich kann das nicht! Für alle, die dem lateinischen nicht mächtig sind: " Glücklich, wer die Gründe der Dinge zu erkennen vermag."

 Aber zunächst einmal: Frohes neues Jahr an alle!

 Und nun zum Wesentlichen: Warum haben die Leute zu Silvester nur immer gute Vorsätze für das kommende Jahr, die sie dann doch nicht einhalten?? So viele habe ich dieses Jahr gehört ... hier ein paar Auszüge: "Ich will eine Entscheidung treffen; Ich will mein Leben auf die Reihe kriegen; Ich will weniger trinken; Ich muss mehr trinken; Ich will mehr Sport machen; Ich will ... ich will ... ich will ...."

 Betrachten wir doch mal das letzte Jahr, wer von euch hat denn die Vorsätze tatsächlich eingehalten, die er sich vorgenommen hat? Und wer hat nun gelogen als er "Ich" dachte??? Genau, deswegen nehme ich mir auch nichts mehr vor. Mein neuer Vorsatz: Keine Vorsätze mehr. Man hält sie ja auf Dauer doch nicht ein. Und wieso ist das so? Weil die Menschen alle Gewohnheitstiere sind und sich keiner von heute auf morgen ändern kann und/oder will. Aber sie versuchen es auch nicht. Auch gute Ratschläge sind meisten völlig falsch aufgefasst und plötzlich reagiert die beste Freundin bockig, obwohl man ihr doch eigentlich nie was böse wollte.

 Deswegen ist im neuen Jahr auch eins angesagt: Fresse halten. Bloß nicht mehr das aussprechen, was einem gerade durch den Kopf geht ... Reden ist Silber, Schweigen ist Gold! Das wäre doch mal ein gutes Motto, vielleicht kommt man dann auch leichter durchs Leben. Aber so wie ich mich und meinen Charakter kenne, wird das wohl nichts. Zumindest aber gestehe ich mir das von vornherein ein ... naja .. vielleicht erkenne ich die zugrunde liegenden Dinge deshalb nicht, aber wer kann das schon. Wenn jemand der Meinung ist darin ein Meister zu sein, bitte bei mir melden. Da würd ich gern mal in die Lehre gehen.

Doch, zurück zu den Vorsätzen, die nun doch nicht eingehalten werden. Da wären wir dann auch gleich wieder beim Jahreswechsel angekommen. Heißt es nicht immer: Die eine Tür schließt sich und dafür öffnet sich eine andere?!? Irgendwie gilt das bei mir nicht ... ich bin schon als Kind immer vor verschlossene Türen gerannt und hab mir Beulen zugezogen und das wird sich wohl auch nie ändern...(Und deswegen Kinners: Finger weg vom Tequilla, der macht die Sache nämlich nicht besser, ich habs probiert.) Ob die Türen nun geschlossen oder offen sind, trotz dessen muss man sich doch trauen hindurch zu gehen und sich eigene Fehler auch mal einzugestehen. Dann kann man es beim nächsten Mal besser machen und die Vergangenheit dadurch hinter sich lassen, oder sehe ich das falsch?

 Naja, wie dem auch sei ... es ist spät, von daher ... Happy new year!

1.1.11 23:19


Erster Eintrag

Alea eacta est - Der Würfel ist gefallen...

 

Früher war das ein toller Satz, den man unter jede beliebige Lateinklausur schreiben konnte und der Lehrer war jedes mal wieder begeistert. Mittlerweile ist das Leben nicht mehr so einfach und die Menschen in meinem Leben sind nicht mehr so leicht zu begeistern. Im Gegenteil ... eigentlich kann ich sie mit nichts mehr begeistern ... ob das nur an den allgemeinen Winterdepressionen liegt, von denen im Moment  alle befallen sind? Ich weiß es nicht, doch irgendwie kann man es keinem mehr recht machen. Probleme kommen, sind da und werden gelöst. Warum sind die Leute nur nie zufrieden? Sie meckern und motzen den ganzen Tag und als Chefin kommen sie alle zu mir. Kennt ihr das Problem mit den Schafen und Hirten? Es gibt auf dieser Welt Menschen, die wie Schafe sind, und dann gibt es die Hirten. Es sind wenige und sie haben die meiste Arbeit. Ich glaube, dass ich einer davon bin. Das klingt jetzt furchtbar vermessen, aber ich versuche eher meine eigene Meinung zu vertreten, als irgendwem hinterher zu laufen .  Tja, Talente sind nunmal Fluch und Segen zugleich, doch würdet ihr einfach stillhalten, wenn ihr seht, dass etwas den Bach runter geht??? Ich kann das nicht...

21.12.10 17:32





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